Pressestimmen

  • „Liesel Willems hat mit Sensibilität Momente des Glücks, des Gelingens und Scheiterns versucht festzuhalten. Verdichtet sind die Gefühle so, dass sie über Persönliches hinausreichen und Allgemeines verdeutlichen können. Es sind Gedichte einer Frau, wer das Echo der Liebes-Lyrik von Francois Villon und Erich Fried hört, kann diese Texte angemessen einordnen.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „Das sind Gedichte, die aus einem Mitfühlen schöpfen, aus einer Empfindlichkeit, die kleine verborgene Schönheiten entdeckt, die sich aber auch am Leben stößt und reibt. Die aber eben daraus kleine lyrische Schmuckstücke schleift, die sich drehen und wenden lassen, um ihr Funkeln zu entfalten. Die den Leser „nachfühlen“ lassen, die ihm aber auch Begleiter sein können und Anreger, die Nachdenklichkeit und Schmunzeln provozieren.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „Die freien Verse sind so einfach wie eindringlich, die Sprache lässt Offenheit zu, kann aber auch kryptische Tiefe erreichen. Sensibles Mitfühlen mit den beobachteten Menschen ist eine Stärke von Liesel Willems, sie versucht hinter die Oberflächen zu schauen, aber ohne dabei jemanden bloßzustellen. Nichts bleibt so banal, wie es sein könnte, wenn es nicht zur Dichtung geworden wäre. Kein literarischer Schnell-Imbiss. Eben deshalb aber ist das Gebotene mehr als das Übliche.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „Schnörkellose freie Verse mit Widerhaken. Es sind selbstgemachte Wörter zu finden, auch alte, wie das Gemürsel, das kleine Steinchen meint. An den freien Versen kann man seine nachdenkliche Freude haben, auch bei mehrmaligem Lesen läßt das Vergnügen nicht nach.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „Die ein weiteres Mal auf geschickte Weise Alltagserfahrungen in kleine Skizzen gießt.“
    Westdeutsche Zeitung
  • „Genaue Form, präzise Bilder, sprachliche Phantasie, größte Geschlossenheit.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „Dinge des alltäglichen Lebens, kleine Betrachtungen, Risse, Widersprüche, leicht hingetupft, niemals zu Lasten des Geschilderten. Genaue Beobachtungsgabe. Fast schon skurriler Sinn für Humor.“
    Ansbacher Nachrichten
  • „Liesel Willems erzählt diese Geschichten ohne Pathos und ohne tümmelnde Anbiederung. Sie hat einen Erzählton gefunden, der ohne Belehrung und ohne gehobenen Zeigefinger auskommt. Themen wie Abschiebung und Gewalt gegen Kinder werden behutsam und einfühlend, aber auch in ihrem ernsten Ausmaß vorgestellt. Kinder mögen Trost darin finden und erfahren, dass ihre Situation, so schlimm und bedrückend sie auch erscheint, nicht ausweglos ist.“
    Dieter Peschken, Rheinische Post
  • „In diesem Gedichtband hat sich die Autorin Liesel Willems in eine betörende Sprach- und Bildzauberin verwandelt. Sie möchte ihre Leser mitnehmen in eine Welt, in der die alltäglichen Ereignisse durch die Sehweise der Poesie verändert werden.“
    Dr. Ursula Broicher, Die Heimat - Krefelder Jahrbuch Jahrgang 87